Thermogenese

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Zittern produziert soviel braunes Fett wie Training

Frühere Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass moderates Training hilft, energiespeicherndes weißes Fettgewebe in braunes, fettverbrennendes Fett umzuwandeln. Neue Ergebnisse zeigen nun, dass schon kälteinduziertes Zittern für 10 bis 15 Minuten den gleichen Effekt hat. Bei Kälte wird braunes Fettgewebe zur Wärmeproduktion stimuliert (Thermogenese). Wenn dies noch nicht reicht, beginnen die Muskeln zu zittern, um mehr Wärme

Was ist kalte Thermogenese?

Es ist seit langem bekannt, dass Tiere (Nager) bei Kälteexposition über zwei verschiedene Methoden Wärme erzeugen können: durch Zittern und durch Fettoxidation in braunem Fettgewebe. Das Zittern ist ein Prozess, bei dem die Muskeln durch schnelle Bewegung Glykogen verbrennen und Wärme erzeugen. Die durch Kälte induzierte adaptive Thermogenese (kurz „kalte Thermogenese“, oder engl. „cold Thermogenesis“

Mit einer neuen Wärmekamera kann braunes Fett gefunden werden

Wärmebild Mit einer neuartigen Wärmekamera kann das braune Fett gefunden werden, welches eine Rolle bei der Energiegewinnung spielt. Dieses "gute Fett" kann durch Wärmegewinnung dazu beitragen, daß Körperfett abgebaut wird. Dieses Fett produziert bis zu 300mal mehr Wärme als andere Körperteile. Non-Invasive Thermal Imaging Joins The Fight Against Obesity Scientists at The University

Schon einmal etwas von „Cold Thermogenesis“ gehört?

Eisbaden In der Paleo und Low-Carb Scene gibt es ein neues Thema: Cold Thermogenesis. Gemeint ist dabei die Nutzung von braunem Fettgewebe zur Wärmegewinnung. Bisher war dieses braune Fettgewebe nur bei Winterschläfern und menschlichen Babys bekannt. Nun hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass auch Erwachsene braunes Fettgewebe haben. Diese Fettgewebe ist in der