Paleo

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Die WHO hat verarbeitetes Fleisch auf die Liste der krebserregenden Stoffe gesetzt

Was heißt das für die Paleo Ernährung? Primär einmal gar nichts. Verarbeitete Lebensmittel haben in der strengen Paleo-Ernährung nichts zu suchen. Und wie ich schon in einem früheren Blog geschrieben habe, besteht die Paleo-Ernährung entgegen aller Vorurteile gar nicht dominant aus Fleisch. Etwas näher sollte man auf die weitere Ausführung der WHO hinschauen, dass auch

50 shades of Paleo

Ich lese derzeit viel in verschiedenen Paleogruppen, u.a. auch auf facebook. Was mich dabei immer wieder verwundert, sind Fragen wie: Sind Erdbeeren Paleo konform? So, als ob man die Freigabe der Paleo-Polizei braucht, um etwas zu essen. Warum unterwerfen sich so viele Leute freiwillig einem selbstgewählten Diktat? Wie ich selbst ja schon in einem unserer

Ist der Fleischanteil in der Paleo-Ernährung wirklich gesund?

Die Paleo-Ernährung steht im Ruf besonders gesund zu sein, da auf Lebensmittel verzichtet wird, an die unser Körper sich nicht angepasst hat, seit die Menschheit vom Jäger und Sammler zur Landwirtschaft überging. Es ist zwar ein weites Feld der Diskussion, wie hoch der Pflanzenanteil in der Paleo-Ernährung war, jedoch ist klar, dass wohl die wenigsten

Wo beginnt Paleo, wo hört Paleo auf?

Nachdem ich heute sogar in Bild-online einen Artikel über die Vorzüge der Paleo-Ernährung gefunden habe, war ich doch verwundert, dass die Paleo-Ernährung nun schon so „Mainstream“ geworden ist. Auf der anderen Seite frage ich mich, ob dass, was in der breiten Öffentlichkeit als „Paleo“ verkauft wird auch wirklich Paleo ist. Und dann habe ich mich

Verarbeitetes rotes Fleisch kann Herzversagen mitverursachen

In einem Artikel zu dem möglichen gesundheitsgefährdenden Konsum zu rotem Fleisch habe ich ja schon einmal geschrieben, dass hier oft Dinge in einen Topf zusammengeworfen werden, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Als Ergebnis solcher Studien scheint sich dann zu ergeben, dass rotes Fleisch gesundheitsschädlich ist. Eine neue Studie (Kaluza and Wolk, 2014) hat

Säure Base Teil 2: Sollen wir uns basisch ernähren?

In Teil 1 der Säure-Base Trilogie habe ich gezeigt, dass die Puffersysteme des Körpers den pH-Wert des arteriellen Blutes recht effizient im Bereich von pH 7,4 stabil halten. Lokale Abweichungen von diesem Wert sind eher die Regel, als die Ausnahme. Längerfristige systemische Abweichungen kommen eigentlich nur bei Erkrankungen vor (z.B. Ketoazidoese bei Diabetikern) und müssen

Buchkritik: „Paleo Plus“ von Michael Damer und Christo Förster

In Ihrem ebook „Paleo Plus – Die natürliche Powerdiät für Crossfit-Athleten“ packen die Autoren Michael Damer und Christo Förster zwei ganz aktuelle Themen auf und verbinden sie. Sie haben mir das Buch zur Lektüre empfohlen, und hier ist meine Buchkritik dazu. Das ebook ist nicht im freien Handel erhältlich, sondern wird von der beiden Autoren

Von der Steinzeit in das 21. Jahrhundert – Warum die Paleo-Ernährung so modern ist

Unser Gastbeitrag: In einem Einführungs-Artikel  hat Jens schon dargelegt, worum es bei der Steinzeit-Ernährung (Neudeutsch: Paleo-Ernährung) geht: Der Mensch hat sich in seiner über 2,6 Millionen Jahre langen Entwicklungsgeschichte optimal an eine Ernährung aus Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Gemüse, Obst, Nüssen und Kräutern angepasst. Erst seit etwa 10000 Jahren hat der Mensch seine Ernährung radikal

Macht Süßstoff dick?

Süßstoffe sind meist synthetisch hergestellte, aber auch natürlich vorkommende Ersatzstoffe für Zucker (Haushaltszucker, Saccharose), die eine wesentlich stärkere Süßkraft haben und keine oder deutlich wenig Kcal als eine vergleichbare Menge an Süße durch Zucker liefern würde. Daher werden sie heute primär eingesetzt, um die Kalorienzufuhr zu reduzieren, z.T. aber auch, um gesundheitliche Vorteile zu bieten

SNP-Analyse: Wie beeinflussen die Gene das Gewicht?

Personalisierte Ernährungsempfehlungen werden in der Zukunft auf Basis der individuellen Interaktion von Nahrung und Genen einer Person gegeben. Grundlage wird die Kombination der Analyse von variablen Daten wie Bewegungs- und Essvorlieben, biochemischen und medizinische Analysen sein, aber auch die Analyse unveränderbarer Faktoren wie genomische Daten (Gibney and Walsh, 2013). Kennt man seine unveränderbaren genetischen Daten,