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Verarbeitetes rotes Fleisch kann Herzversagen mitverursachen

In einem Artikel zu dem möglichen gesundheitsgefährdenden Konsum zu rotem Fleisch habe ich ja schon einmal geschrieben, dass hier oft Dinge in einen Topf zusammengeworfen werden, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Als Ergebnis solcher Studien scheint sich dann zu ergeben, dass rotes Fleisch gesundheitsschädlich ist. Eine neue Studie (Kaluza and Wolk, 2014) hat

Stoffwechseltraining zur Fettverbrennung

Wir sind ja der Meinung, dass Sport und eine gesunde Ernährung Hand in Hand gehen. Das ist jedoch nicht für jede Sportart richtig. Ausdauersportarten haben in Maßen noch einen positiven Einfluss auf den Herzkreislauf, in Übermaßen ausgeübt sind sie jedoch oft schädlich. Als Mittel für eine Gewichtsreduktion sind sie untauglich. Neuere Tendenzen gehen jetzt wieder

Taugen Menschen zum Vegetarier?

In meinem letzten Artikel zur vegetarischen Ernährung bin ich zum Schluss gekommen, dass Menschenaffen einen großen Teil Ihrer Ernährung aus Pflanzen beziehen, aber durchaus auch mehr oder weniger hohe Anteile fleischlicher Nahrung zu sich nehmen. Damit sind sie prinzipiell Allesfresser, leben aber meist einen vegetarischen Lebensstil. Vergleicht man die Anatomie der Menschen mit den Menschenaffen,

Sind Primaten Vegetarier?

Nachdem ich im ersten Teil zur vegetarischen Ernährung gezeigt habe, dass pflanzenfressende Wiederkäuer ihre Energie aus den Pflanzen nur wegen ihres mit Mikroorganismen besiedelten Magens ziehen können, wende ich mich heute den Primaten zu. Es gibt natürlich viele verschiedene Primaten, die alle ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten haben. Speziell die Menschenaffen, zu denen die Gorillas, Schimpansen und

Sind Kühe Vegetarier?

Diese auf den ersten Blick sinnlose Frage ist gar nicht so sinnlos, wie man denken mag. Zwar sind Kühe der Inbegriff von Pflanzenfressern, aber wichtig ist nicht, was oben rein kommt, sondern was unten raus kommt. Oder genauer gesagt, was oben gefressen wird, und was vom Körper aufgenommen wird. Dieser Artikel leitet eine Serie zur

Säure-Base Teil 3: Hilft eine basische Ernährung gegen Krankheiten?

Wie in Teil 1 meiner Säure-Base Trilogie beschrieben, findet die pH-Regulation des Blutes im Wesentlichen über Puffersysteme im Blut statt, wobei volatile (flüchtige) Säuren in Form von Kohlendioxid über die Lunge abgegeben werden und lösliche Säuren über die Niere ausgeschieden werden. Ein besonderes Augenmerk hinsichtlich krankhafter Veränderungen sollte man also auf die Organe richten, die

Buchkritik: „Good Calories, Bad Calories“ von Gary Taubes

Was wäre wenn? Was wäre, wenn die wesentlichen Ernährungstipps von heute auf einer falschen Annahme basieren? Was wäre, wenn es nicht darauf ankommt, wie viele Kalorien wir zu uns nehmen, sondern aus welcher Quelle sie stammen? Gary Taubes ist ein vielfach ausgezeichneter Wissenschaftsjournalist, der mit „Good calories – Bad Calories“ quasi die Bibel der Low-Carb

Säure Base Teil 2: Sollen wir uns basisch ernähren?

In Teil 1 der Säure-Base Trilogie habe ich gezeigt, dass die Puffersysteme des Körpers den pH-Wert des arteriellen Blutes recht effizient im Bereich von pH 7,4 stabil halten. Lokale Abweichungen von diesem Wert sind eher die Regel, als die Ausnahme. Längerfristige systemische Abweichungen kommen eigentlich nur bei Erkrankungen vor (z.B. Ketoazidoese bei Diabetikern) und müssen

Säure Base Teil 1: Gibt es eine Übersäuerung des Körpers?

Es ist unstrittig, dass ein stabiler pH-Wert unseres Blutes lebensnotwendig ist. Der normale pH-Wert von arteriellem Blut liegt im leicht alkalischen Bereich von 7,4 +/- 0,05. Abweichungen über diesen Bereich nach unten werden als Azidose (Übersäuerung) bezeichnet, wobei Werte über 7,0 noch immer im alkalischen Bereich liegen, Abweichungen nach oben (über 7,45) werden als Alkalose

Die WHO gibt als neue Richtlinie vor, den Zuckerkonsum zu halbieren

Die WHO hat neue Richtlinien erlassen, nach denen der Konsum von Zucker täglich nur noch 5% der Kalorienaufnahme ausmachen soll. Bisher war das empfohlene Limit 10%. 5% entsprechen ungefähr der Zuckermenge, die in 4 Dosen Softdrinks enthalten ist. Man sollte sich selbst fragen, ob das nicht auch noch zu viel ist. Damit reagiert die WHO