In dem letzten Beitrag unserer Serie zur Entgiftung ging es um die Leberentgiftung. Die Leberentgiftung wird häufig in einem Atemzug mit der Gallenentgiftung genannt. Das macht auf den ersten Blick auch Sinn, da beide Organe ja eine Funktionseinheit bilden. Nachdem ich mich in das Thema nun aber mehr und mehr reingekniet habe, habe ich festgestellt, dass die Galle einen eigenen Betrag wert ist. Und dieser ist dann auch etwas umfangreicher geworden, als ich ursprünglich gedacht habe. Aber es waren viele Fakten, die auch mir neu waren. Aber lasst Euch überraschen:

Um den Sinn oder zumindest die Absicht einer Gallenentgiftung besser zu verstehen, sollten wir uns erst einmal die Funktion der Galle anschauen. Dann versteht man besser, was man eine Gallenentgiftung oder auch Gallenreinigung eigentlich ist.

Anfangs müssen erst einmal ein paar Begriffe geklärt werden. Was wir im Volksmund oft als Galle bezeichnen, ist eigentlich die Gallenblase. Galle ist nur die Flüssigkeit, die in der Gallenblase gespeichert wird. Anatomisch sitzt die Gallenblase direkt neben der Leber. Das macht auch Sinn, da die Gallenflüssigkeit in der Leber produziert wird und dann in der Gallenblase zwischengelagert wird, bis sie im Verdauungsprozess benötigt wird. Die Gallenflüssigkeit leistet einen wichtigen Beitrag bei der Fettspaltung, Fettaufnahme (Resorption), und hilft auch bei der Aufnahme von Vitaminen aus der Nahrung.

Die Leber produziert zwischen den Mahlzeiten täglich bis zu einem Liter Gallenflüssigkeit, die nach und nach in der Gallenblase aufgefangen wird. In der Gallenblase wird die Gallenflüssigkeit dann kontinuierlich auf ca. 10 % ihres Ausgangsvolumens eingedickt. Die Gallenflüssigkeit ist keine reine Substanz, sondern ein Gemisch aus verschiedenen Stoffen. Sie ist normalerweise leicht alkalisch (basisch). Dadurch hilft die Galle auch, den sauren Mageninhalt zu neutralisieren. Mengenmäßig macht den größten Teil der Flüssigkeit Wasser aus (ca. 82 %). Für den Verdauungsvorgang enthält sie als wichtigsten Bestandteil Gallensalze (12 %). Gallensalze sind mit Natrium verbunden und stellen die Anionenform der Gallensäuren dar, weswegen die Flüssigkeit basisch und nicht sauer ist. Wenn die basische Gallenflüssigkeit in Kontakt mit dem Mageninhalt kommt, werden aus den Gallensalzen die Gallensäuren. An den Gallensäuren in der Gallenblase hängen noch Taurin- oder Glycinreste (man nennt sie Konjugiert; das spielt später noch einmal eine wichtige Rolle). Dann findet man noch Phospholipide (4 %), nicht verestertes Cholesterin (0,7 %) und noch einige Enzyme und Abbauprodukte. Diese Abbauprodukten gehören zum größten Teil zum das Bilirubinstoffwechsel, da Bilirubin beim Abbau des Hämoglobins aus den roten Blutkörperchen anfällt. Man findet auch noch einige Hormone und manche Medikamente (wenn man sie denn einnimmt) in der Gallenflüssigkeit. Auch Schwermetalle sind anzutreffen, da die Galle bei deren Entgiftung eine Rolle spielt. Die gelbliche bis grünliche Farbe der Gallenflüssigkeit stammt im Wesentlichen von den Hämoglobin-Abbauprodukten. Diese Farbstoffe werden später im Darm von Bakterien weiter umgewandelt, bis hin zum Stercobilin, Bilifuscin und Mesobilifuscin, die dem Stuhl die bräunliche Farbe geben. Daher lässt sich anhand der Stuhlfärbung viel über Funktion von Leber und Galle rückschließen.

Eine Störung der Gallenfunktion führt meist zu einer Störung der Fettverdauung, weshalb sich in solchen Fällen oft erhöhte Fettmengen im Stuhl feststellen lassen. Findet man eine Störung der Gallenbildung, liegt das Problem meist in der Leber. Es kann aber auch eine Störung der Gallensekretion vorliegen. Eine Verstopfung der Gallenwege mit einem Rückstau in die Gallenblase nennt man Cholestase. Dieser Rückstau kann sogar zu einer Gelbsucht führen, da das Bilirubin des Hämoglobin-Abbaus nicht mehr ausgeschieden werden kann. Eine gutartige Ursache für die Verstopfung der Gallenwege kann an  Gallensteinen liegen.

Die Gallensteine entstehen wie folgt: In der Leber wird der Baustoff Cholesterin hergestellt (übrigens der größte Teil des Cholesterins, das im Blut herumschwimmt; daher hat die Aufnahme von Cholesterin mit der Nahrung so einen geringen Einfluss auf den Cholesterinspiegel, aber das ist ein anders Thema. Cholesterin ist ein Sterol, aus dem die Leber auch noch eine Reihe von Hormonen herstellen kann (die Steroide). Ein Teil des in der Leber hergestellten Cholesterins wandert von der Leber in Mizellen eingepackt in die Gallenblase. Diese Mizellen bestehen aus einem Gemisch aus Lecithin, Cholesterin und Gallensalzen. Die Mischung dieser Stoffe ist dabei in einem relativ festen Verhältnis notwendig. Verschiebt sich der Anteil der einen oder anderen Substanz, kann es zum Ausfallen des Cholesterins kommen und es entstehen Gallensteine. 90 % der Gallensteine bestehen fast nur aus Cholesterin. Daneben gibt es noch Pigmentsteine (aus Bilirubin und Calcium) und solche, die hauptsächlich aus Calcium bestehen. Gallensteine stellen die gutartige Haupterkrankung der Galle dar. Je nach Bevölkerungsgruppe haben 5-25% der Personen Gallensteine, wobei die meisten völlig symptomlos sind. Zwischen 2-4 % der Personen, die Gallensteine haben, entwickeln pro Jahr Symptome. Das bekannteste Symptom ist dabei die äußerst schmerzhafte Gallenkolik, bei der sich Steine aus der Gallenblase lösen, und in dem abführenden Gallengang stecken bleiben. Aus diesem Vorgang können dann weitere Probleme wie Gallenstau, Gallenblasenentzündung bis hin zur Gelbsucht führen, da auch die Leber in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Standardbehandlung in diesem Stadium ist dann meist die Entfernung der gesamten Gallenblase (Gurusamy, 2014).

In Deutschland werden pro Jahr etwa 170.000 Gallenblasen entfernt. Man mag zwar ohne Galleblase leben können, aber wenn die Gallenblase unnötig wäre, hätte sie die Evolution wohl schon längst beseitigt. Die Leber produziert zwar auch ohne Gallenblase weiterhin Gallenflüssigkeit und diese läuft dann eben permanent als dünnes Rinnsal in den Darm. Dadurch werden mit der Gallenflüssigkeit dann auch weiterhin Abbauprodukte entsorgt. Aber es kommt nicht mehr zur Absonderung von größeren Mengen bei der Nahrungsaufnahme, was den Verzehr von Fett lebenslang erschwert.

Die Gallenentgiftung oder Gallenreinigung hat nun zum Ziel, Gallensteine möglichst früh aus der Gallenblase zu entfernen, um spätere Komplikationen zu vermeiden. Eine klassische Methode besteht dabei im Einsatz von Olivenöl mit Zitronensaft, wobei es dafür unterschiedliche Protokolle gibt. Im deutschsprachigen Raum wird dabei oft die Methode von Andreas Moritz angewendet.  Tatsächlich finden sich im Stuhl der Anwender nach der Einnahme von Olivenöl und Zitronensaft  „steinähnliche“ Gebilde von grünlicher Färbung, die den Anschein erwecken, die Reinigung hätte funktioniert. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass die Interpretation des Ergebnisses nicht so einfach ist. In den seltensten Fällen wird die Menge der Gallensteine vor und nach der Behandlung quantifiziert (z.B. durch Ultraschalluntersuchung). Schon alleine die Menge und Größe an „Gallensteinen“, die durch diese Prozedur zutage kommen, macht es recht unwahrscheinlich, dass diese echte Gallensteine sind. Bisher wurden einige dieser Funde analysiert und dabei stellte es sich heraus, dass sie aus einer Art Seife bestehen, die chemisch durch Reaktion von Öl, Säure und Verdauungsenzymen entsteht (Bhalotra, 1990; Sies and Brooker, 2005). Man stellt mit dieser Methode also Olivenseife her. Es ist auf der einen Seite nicht völlig auszuschließen, dass sich innerhalb der „Steine“ tatsächlich auch kleinere Mengen „echter“ Steine befinden, die durch diese Methode ausgeschieden wurden. Das Öl stimuliert die Galle natürlich kräftig, Gallenflüssigkeit zu entleeren, um beim Verdau zu helfen. Aber die Gefahr, durch diese Methode (wenn sie tatsächlich funktioniert) mit dem Ausspülen von Gallensteinen gerade erst eine Kolik zu verursachen, ist nicht von der Hand zu weisen. Und je größer die Steine, umso größer die Gefahr, dass sie steckenbleiben.

Eine nachvollziehbare Idee zur Gallenreinigung ist es, vorhandene Steine aufzulösen. Auch dazu gibt es Methoden. Hier tauchen wir kurz in den Kreislauf der Gallensäuren ein. Er wird übrigens enterohepatischer Kreislauf genannt. Die Gallensäuren können in der Leber schrittweise aus Cholesterin neu hergestellt werden. Da die Neu-Herstellung aber für den Körper recht energieaufwendig zu sein scheint, bedient er sich eines Tricks: Nachdem die Gallensäuren beim Fettverdau ihre Rolle gespielt haben, werden sie im letzten Teil des Dünndarms  (terminales Ileum) zu fast 90 % wieder über die Darmschleimhaut aufgenommen und über das Blut zur Leber zurückgeleitet. Ist das terminale Ileum entzündet, kann die Darmschleimhaut die Gallensäuren (und andere Stoffe) nicht mehr ordentlich resorbieren. Man findet die nicht aufgenommenen Gallensäuren dann in erhöhtem Maße im Stuhl, was auch als diagnostisches Mittel für eine Darmentzündung in diesem Bereich dient (sog. Gallensäureverlust-Syndrom). Die resorbierten Gallensäuren werden nach der Passage durch die Leber wieder für den nächsten Einsatz in die Galle weitergeleitet. Unter normalen Umständen erreichen nur etwa 10 % der Gallensäuren, die in den Dünndarm geleitet werden, den Dickdarm. Um diese 10 % kümmern wir uns gleich wieder.

Da Gallensteine durch ein Fehlverhältnis von Lecithin, Cholesterin und Gallensäuren entstehen, hat man schon früh Methoden entwickelt, um diese Steine wieder aufzulösen. Es gibt eine Reihe von verschiedenen Gallensäuren. Besonders die fettlöslichen sind an den Mizellen beteiligt, die von der Leber in die Galle abgesondert werden. Erhöht man den Anteil von wasserlöslichen Gallensäuren im Blut, werden die fettlöslichen besser in die Galle abgegeben. Das Verhindert das Ausfällen von Cholesterin, und begünstigt sogar das Auflösen von bestehenden Cholesterinsteinen in der Gallenblase. Dazu können die wasserlöslichen Gallensäuren Chenodeoxycholsäure oder Ursodeoxycholsäure oral gegeben werden (Portincasa et al., 2012). Leider hält der Effekt aber nur so lange an, wie man diese Gallensäuren auch einnimmt. Es gibt auch verschiedene Studien, die zeigen, dass  Omega-3 Fettsäuren (besonders EPA und DHA aus Fischen) durch einen anderen Stoffwechselweg wie hydrophile Gallensäuren gegen Gallensteine helfen und diese sogar lösen können. Daher wird empfohlen diese zusätzlich zu den Gallensäuren einzusetzen (Lee and Jang, 2012). Alternativ können auch pflanzliche Stoffe (Phytotherapeutika) eingesetzt werden, um bestehende Gallensteine wieder aufzulösen. Dabei handelt es sich um Substanzen, die man Terpene nennt. Solche Terpene kommen in folgenden Pflanzen vor: Echter Sellerie (Apium graveolens), Hülsenfrüchtler wie Bauhinia cumanensis und Bauhinia excise, Kostwurz (Costus scaber), Milchbäume (Chamaesyce hirta), Weinrebengewächse (Cissus verticillata), Wegerichgewächse (Capraria biflora), natives Kokosnussöl  (Cocos nucifera), indische Fingerhirse (Eleusine indica), echte Feige (Ficus carica), Kugelamarant (Gomphrena globosa), Kalanchoe (Kalanchoe pinnata), Portulak (Portulaca oleraceae) und Aubergine (Solanum melongena) (Alok et al., 2013). Ein kommerzielles Produkt zur Behandlung von Gallensteinen, das verschiedene Terpene enthält und heute noch erhältlich ist, ist das Rowachol  (Somerville et al., 1985).

Letztendlich kann man jedoch Steine erst auflösen, wenn man weiß, dass man welche hat. Ein Großteil der Bevölkerung, der unter Gallensteinen „leidet“, weiß davon jedoch nichts, da sie glücklicherweise meist symptomlos sind. Das beste Mittel, um gegen Gallensteine vorzugehen, ist daher die Prävention, also die Vermeidung der Entstehung von Gallensteinen, und nicht die Reinigung bestehender Gallensteine. Es gibt eine starke Korrelation zwischen dem Auftreten von Gallensteinen und dem westlichen Lebensstil. Generelle Risikofaktoren für Gallensteine sind Übergewicht, starke Gewichtsreduktion, Diabetes Typ 2, mangelnde Bewegung, Konsum von raffiniertem Zucker usw.. Alles Risikofaktoren, die auch für die Entstehung anderer chronischer Erkrankungen verantwortlich sind. Damit sind die Ratschläge zur Vermeidung von Gallensteinen mehr oder weniger identisch mit Ratschlägen gegen Fettleibigkeit und Herzerkrankungen: keine übermäßige Kalorienaufnahme, genügend Bewegung, wenig Zucker und genügend pflanzliche Ballaststoffe.

Ein weiterer Risikofaktor für das Auftreten von Gallensteinen sind Nahrungsmittelallergien. Diese können über entzündliche Prozesse auch die Galle betreffen und damit natürlich auch die Leber in Mitleidenschaft ziehen. Es hat sich aber auch gezeigt, dass Nahrungsmittel, die zu Allergien führen, zu einer verlangsamten Entleerung der Gallenblase führen, was das Entstehen von Gallensteinen fördert. Dies wurde u.a. bei Zöliakie-Patienten beobachtet, die Gluten-haltige Nahrungsmittel konsumierten. Es wird daher empfohlen, bei bekannten Unverträglichkeiten diese Nahrungsmittel zu meiden. Für Risikogruppen empfiehlt sich zusätzlich eine erhöhte Aufnahme von Vitamin C, Eisen und Lecithin (Gaby, 2009).  Neuerdings wird nun auch versucht, durch Senkung des Cholesterinspiegels im Blut mit Statinen die Risiken für die Entstehung von Gallensteinen zu reduzieren. Das ist natürlich wieder eine schicke Markterweiterung für diese Produktklasse. Ich werde gleich erklären, warum ich diesen Ansatz für überflüssig halte.

Jetzt wird es noch einmal spannend, denn wir kommen zu den 10 % Gallensäuren zurück, die den Dickdarm erreichen. Die meisten Gallensäuren sind antimikrobiell (d.h. sie können Bakterien killen). Damit beeinflussen sie die Zusammensetzung des Mikrobioms stark, da es ja zu einem großen Teil aus Bakterien besteht. Und da die meisten Bakterien im Dickdarm sitzen, um uns bei der Verdauung zu unterstützen, schlummert hier eine Gefahr. Dies ist besonders bei einem Gallensäureverlust-Syndrom der Fall, wo sehr viele Gallensäuren in den Dickdarm gelangen. Aus diesem Grund haben verschiedene Bakterienarten Abwehrmechanismen gegen Gallensäuren entwickelt, da sie sonst nicht überleben könnten. Dazu gehören besonders die Gram-positiven Bakterien, also viele probiotische Bakterien. Die Gallensäuren, die noch den Dickdarm erreichen, werden als primäre Gallensäuren bezeichnet. Wie oben schon erwähnt (falls ihr bis hier her nicht den Faden verloren habt), sind sie konjugiert. Mit Hilfe von Enzymen können Probakterien die primären Gallensäuren entschärfen, indem sie diese in sekundäre Gallensäuren umwandeln (Dekonjugieren). Von diesen sekundären Gallensäuren wird nun die Hälfte auch noch vom Darm aufgenommen und zur Leber transportiert. Es werden insgesamt nur noch 5 % der ursprünglich in den Dünndarm ausgeschütteten Gallensäuren ausgeschieden und müssen dann in der Leber neu hergestellt werden, um den Gallensäuren-Pool konstant zu halten (Cai and Chen, 2014). Damit kommt dem Mikrobiom eine nicht unerhebliche Kontrolle der Gallensteinentwicklung zu: Wenn die Bakterien im Dickdarm nicht genügend Gallensäuren entschärfen und wieder der Resorption zuführen, verschiebt sich der Anteil der hydrophoben Gallensäuren im Blut negativ. Immerhin entspricht die Menge an Gallensäuren, die die Bakterien dem Pool zuführen der Menge, die die Leber permanent herstellen muss, um den Pool konstant zu halten. Leichte Verschiebungen im Gallensäuren-Pool können über längere Zeiträume einen erheblichen Einfluss auf die Gallensteinentstehung haben. Es hat sich nun auch noch gezeigt, dass sekundäre Gallensäuren im Körper die Funktion von Hormonen haben können, da sie die Genregulation beeinflussen. Damit steuern die Bakterien in einer Mikrobiom-Gallen-Achse direkt unsere Körperfunktionen (Ridlon et al., 2014). Wir sind ja schon seit geraumer Zeit der Meinung, dass wir von Bakterien gesteuert werden. Nach Mikrobiom-Hirn-Achse nun also auch noch die Mikrobiom-Gallen-Achse, die uns steuert. Mal sehen, was uns da noch so an Forschungsergebnissen in der Zukunft erwartet. Oder eher die Frage: Wo spielen die Bakterien denn keine Rolle?

Mein Fazit: Eine gute Mikrobiom-Zusammensetzung ist also vielleicht die wichtigste Waffe gegen die Entstehung von Gallensteinen und würde damit eine zumindest umstrittene Gallenreinigung überflüssig machen. Im nächsten Beitrag unserer Entgiftungsserie wird es dann um die Darmreinigung gehen.

Dr. Jens Pohl Autor: Jens

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