Eier zum Frühstück sättigen länger als Weizenproteine

Wer Eier zum Frühstück ißt, hat ein längeres Sättigungsgefühl, als Personen, die die gleiche Menge an Weizenprotein zu sich nehmen. In einer Studie wurden Versuchspersonen je ein Frühstück mit Eiern oder eine gleiche Menge an Weizenprotein als Proteinquelle angeboten, die anderen Bestandteile wurden gleichgehalten. Personen, die die Eiermahlzeit verzehrten, hatten ein längeres Sättigungsgefühl, was dann dazu führt, das weniger über den Tag gegessen wird, als Personen, die eine andere Proteinquelle hatten.

Egg Proteins For Breakfast Keeps You Feeling Full For Longer

Individuals who consume egg proteins for breakfast are more likely to feel full during the day than those whose breakfasts contain wheat protein. Results from the study, conducted by Dr. Nikhil Dhurandhar, Pennington Biomedical Research Center, Louisiana, USA, and colleagues were presented at the 19th European Congress on Obesity in Lyon, France.

Pistazien helfen die Darmflora zu verbessern

Eine neue Studie hat gezeigt, dass sich der Verzehr von Pistazienkernen positiv auf die Zusammensetzung der Darmbakterien auswirkt. Damit haben Pistazien eine “probiotische” Eigenschaft. Diese Wirkung geht anscheinend von den in Pistazien enthaltenen Ballaststoffen aus, die positiv wirkenden Bakterien als Nahrung dienen.

Consuming Pistachios May Promote A Beneficial Gut Environment
First-of-its-kind research presented as an abstract at the 2012 American Society for Nutrition suggests eating pistachios may positively impact bacterial profile of the digestive tract

Parkinson und Glutathion

…schon mal was von Glutathion gehört?? …. hier ist, was passiert, wenn man den Mangel aufhebt!!! Wichtig für alle Parkinson-Patienten!!! unbeding anschauen und Info weitergeben!!!

Das Gehirn von Parkinson Patienten ist Dopamin und Glutathion defizient. Durch eine Infusion wird die Leberentgiftung angeregt und das körpereigene Glutathion kann jetzt im Hirn breitgestellt werden. Erstaunlich wie wnig Ärzte diese Methode anwenden.

 

Schon einmal etwas von “Cold Thermogenesis” gehört?

In der Paleo und Low-Carb Scene gibt es ein neues Thema: Cold Thermogenesis. Gemeint ist dabei die Nutzung von braunem Fettgewebe zur Wärmegewinnung. Bisher war dieses braune Fettgewebe nur bei Winterschläfern und menschlichen Babys bekannt. Nun hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass auch Erwachsene braunes Fettgewebe haben. Diese Fettgewebe ist in der Lage Fett in Wärme zu verwandeln. Aktiviert wird es durch Kälte. Wir werden in nächster Zeit hier einige Informationen zu diesem neuen, hochinteressanten Forschungsfeld zusammentragen und veröffentlichen. Leider sind die neusten Forschungsergebnisse nur in englischer Sprache verfügbar. Wer die englische Sprache beherrscht, kann auch einmal einen Blick auf die Blogseite von Dr. Jack Kruse werfen. Es wäre toll zu erfahren, was Ihr davon haltet.

Wenig Schlaf oder Störungen der biologischen Uhr erhöhen das Risiko für Diabetes und Übergewicht

Eine neue Studie bestätigt, dass zu wenig Schlaf oder Schlafgewohnheiten, die gegen unsere innere biologische Uhr laufen, zu einem erhöhten Risiko für Diabetes und Übergewicht führen. Diesmal wurde die Studie unter Laborbedingungen durchgeführt und simulierte Schichtarbeit oder Jet-Lack Situationen.

Less Sleep, Disrupted Internal 24-Hour Clock Means Higher Risk of Diabetes and Obesity

ScienceDaily (Apr. 11, 2012) — A study by researchers at Brigham and Women’s Hospital (BWH) reinforces the finding that too little sleep or sleep patterns that are inconsistent with our body’s “internal biological clock” may lead to increased risk of diabetes and obesity. This finding has been seen in short-term lab studies and when observing human subjects via epidemiological studies. However, unlike epidemiological studies, this new study provides support by examining humans in a controlled lab environment over a prolonged period, and altering the timing of sleep, mimicking shift work or recurrent jet lag.

Wer regelmäßig Nüsse ißt, reduziert sein Körpergewicht und seine Gesundheitsrisiken

In einer neuen Studie wurden Personen, die Nüsse essen, mit Personen verglichen, die keine Nüsse essen. Die Nuss-Esser hatten höhere HDL-Cholesterin-Spiegel (“gutes” Cholesterin) und geringere Spiegel an CRP (ein Entzündungsmarker). Ferner hatten sie im Schnitt ein geringeres Körpergewicht.

Consumers Of Tree Nuts Likely To Have Lower Body Weight And Lower Prevalence Of Health Risks

In a study published in the Journal of the American College of Nutrition[i], researchers compared risk factors for heart disease, type 2 diabetes and metabolic syndrome of nut consumers versus those who did not consume nuts. Tree nut (almonds, Brazil nuts, cashews, hazelnuts, macadamias, pecans, pine nuts, pistachios and walnuts) consumption specifically, was associated with higher levels of high-density lipoprotein-cholesterol (good cholesterol) and lower levels of C-reactive protein, a marker for inflammation which can lead to a variety of chronic diseases including heart disease.

Metformin hilft einigen Krebspatienten

Neue Studien zeigen, dass Metformin, ein Mittel, welches normalerweise bei Diabetes verschieben wird, auch Krebspatienten helfen kann. Metformin greift in den Leberstoffwerchsel ein. Dadurch wird die Lipogenese reduziert, welche Glucose in Fettsäuren überführt und der Blutzuckerspiegel gesenkt. Die Wissenschaftler sagen, dass durch diese Behandlung die Energie für die Zellvermehrung gedrosselt wird, was auch das Tumorwachstum einschränkt.  Die Wissenschaftler, die die Studie durchgeführt haben, konnten nicht erklären, wie Medformin in diesen Studien das Tumorwachstum einschränkte, aber eine mögliche Erklärung war die Reduktion von Insulin im Blut, da Medformin den Blutzuckerspiegel senkt. Insulin ist ein Hormon, welches u.a. auch Tumorzellen zum Wachstum anregt.

Man kann sich natürlich auch fragen, warum man nicht einfach den Patienten empfiehlt, Zucker und schnellverwertbare Kohlenhydrate zu vermeiden, was denselben Effekt auf den Blutzucker- und Insulinspiegel hätte, aber so etwas wird ja leider nicht durch Forschungsgelder unterstützt.

Metformin Helps Some Cancer Patients

A popular diabetes drug, metformin, appears to help patients with several types of cancer, including cancer of the prostate, liver and pancreas, researchers are revealing or are about to reveal at the American Association For Cancer Research Meeting, 2012, Chicago, USA. Two separate studies showed that metformin, also known by its brand name Glucophage, prolongs life expectancy for patients with early-stage pancreatic cancer, slows down prostate cancer growth, and appears also to help prevent primary liver cancer.

The scientists could not explain why metformin helps in prostate cancer treatment. They suggest that the reduction in circulating insulin in the blood may be a cause.

 

Das Wissen über den Nahrungsgehalt soll keinen Einfluß auf das Essverhalten haben

Nach einer neuen Studie sollen Konsumenten, die den Fettgehalt ihrer Lebensmittel kennen, sich nicht besser ernähren als die, die sich nicht darum kümmern. In einer Umfrage kannten mehr Amerikaner den Fettgehalt ihrer Nahrung als Franzosen, trotzdem waren 3 mal mehr Amerikener übergewichtig. Die Forscher kommen zum Schluß, daß das Wissen über den Nährwert keinen Einfluß auf die Essgewohnheit hätte.

Man kann aber auch zu einem ganz anderen Ergebnis kommen: Wahrscheinlich hat der Fettgehalt der Lebensmittel gar nicht den Einfluß auf das Übergewicht, wie immer behauptet wird. Es gibt ja immer mehr Beweise dafür, daß es die übermäßige Zufuhr von schnell verfügbaren Kohlenhydraten (Zucker etc.) ist, die das Übergewicht begünstigt. Wahrscheinlich sollte man eher auf den Zuckergehalt achten, als sich die sog. “light” Produkte kaufen, die weniger Fett haben.

Knowing The Nutritional Content Of Foods Doesn’t Equate To Healthy Eating

A study by Universite Laval’s Maurice Doyon and French and American researchers shows that U.S. consumers know surprisingly more about the fat content of the foods they buy than their French counterparts. Paradoxically, the obesity rate is nearly three times higher in the United States (35%) than it is in France (12%). In light of these results, published in a recent edition of the British Food Journal, the researchers cast doubt on the notion that providing nutritional information is an effective way to encourage healthy eating habits.

Unsere innere Uhr hat einen Einfluß auf den Stoffwechsel

Die innere biologische Uhr beinflußt die Synthese von vielen Stoffwechselprodukten in der Leber. Zu diesen Molekülen gehören u.a. Aminosäuren, Kohlenhydrate und Fette. Es wurden ca. 600 verschiedene Moleküle angeschaut und bei rund 60 % davon gab es eine Abhängigkeit von der inneren Uhr. Es scheint daher optimale Zeitpunkte am Tag für die Nahrungsaufnahme zu geben und Zeiten, die dafür weniger gut geeignet sind.

Circadian Rhythms Have Profound Influence On Metabolic Output

ScienceDaily (Mar. 19, 2012) — By analyzing the hundreds of metabolic products present in the liver, researchers with the UC Irvine Center for Epigenetics & Metabolism have discovered that circadian rhythms — our own body clock — greatly control the production of such key building blocks as amino acids, carbohydrates and lipids.